Equipment & Zubehör |
Eintrag vom: 25.09.2004
Die vor ca. 3000 km montierten Kettenschmiersysteme von
CLS arbeiten sehr zuverlässig bei jedem
Wetter!
Die Ölmenge kann einfach während der Fahrt an die verschiedenen Witterungs- und Straßenverhältnisse angepasst werden und wir haben
unser Kettenfett bereits getrost verschenkt.
Die an der XL montierten Koffersystem
Gobi nehmen ordentlich Gepäck auf und die integrierten
Wassertanks haben sich in unserem letzten Kurzulaub bestens bewährt.
Trotz etwas auffälliger Schieflage der Koffer ist die Fahreigenschaft in beladenem Zustand auch mit 7 Litern Wasser absolut
in Ordnung.
Der Continental TKC80 zeigt nach ca. 4000 km zwar Abnutzungserscheinungen (wäre ja auch zu schön, wenn nicht ;-)),
hält aber immer noch bei Wind und Wetter auf Asphalt und im Gelände bestens durch.
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Eintrag vom: 07.08.2004
Seit knapp 1300 km fahre ich hinten einen Continental TKC80 und bin bisher eigentlich sehr zufrieden.
Die anfängliche Kippeligkeit hat sich mit Abrunden der groben Stollen wieder gelegt und abseits der befestigten
Straßen beißt sich der Conti eifrig in den Untergrund. Die Selbstreinigung nach einem Geländeausflug ist ordentlich.
Auf Asphalt hält sich das berühmte Stollen-Rütteln dennoch in Grenzen und bei flotteren Kurven kündigt der TKC
einen leichte Slide recht gutmütig an. Bei Nässe bin ich bisher nicht viel und wenn dann problemlos gefahren.
Eindeutig ein Reifen für die Schotterpisten und Feldwege dieser Erde - er könnte zu uns passen ;-))
Über weiteres wie z.B. die Laufleistung, werdet Ihr hier wieder lesen können, wenn's ws Neues gibt.
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Eintrag vom: 05.08.2004
Hepco&Becker Koffersatz 'Gobi'
Anfangs noch etwas skeptisch betrachtet, haben die Kunststoffboxen 'Gobi' auf den ersten paar hundert
Kilometern im heimischen Schwarzwald durchaus überzeugen können.
Der Anbau gestaltete sich relativ einfach, die Boxen passen und das Zubehör ( Wasserhahn und Gepäckhaken )
war auch rasch montiert. ( auch das Wasser lief wieder heraus, beim ersten Probezapfen ;-))
Die XL neigt zwar mit montierten Boxen etwas zum Aufschaukeln, dies jedoch erst bei Autobahnfahrt mit ca.
115 km/h (und das dürfte wohl kaum unsere Reisegeschwindigkeit sein.).
Das Handling mit leicht beladenen Koffern macht auch im kurvenreichen Schwarzwald noch Spaß - was den
weiteren Einsatz betrifft bin ich zuversichtlich!
Für den Wassertransport werden bei uns allerdings aufgrund der schlechten Reinigungsmöglichkeit der Tanks,
Silber-Ionen-Tabletten zum Einsatz kommen.
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Eintrag vom: 27.04.2004
Die alten Heizgriffe arbeiten jetzt an der XL mit einem anderen Schalter weiter.
Der Lenker der XL wollte den Gasgriff erst gar nicht behalten ( hier wirkte er etwas zu groß...),
nach einer wiederholten Klebebehandlung fanden die zwei dann aber doch noch zu einander.
Touratech Hawker Batterie
Durch den Einbau besagter Batterie konnten die recht nervigen Startprobleme der Baghira schlagartig
behoben werden!
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Eintrag vom: 01.04.2004
Heizgriffe
An der Baghira haben wir anfangs Heizgriffe der Firma Saito ® angebaut.
Diese tauschten wir allerdings recht bald gegen die zwar teureren, jedoch wesentlich einfacher zu montierenden Wärmespender aus dem Hause
Daytona ® aus.
Warum? Nun, bereits einige Tage nach dem Anbau löste sich die Aufnahmeplatte für den recht monströsen Hauptschalter
der Griffe und auch die Lenkerhalterung des Schalters hielt nicht viel länger.
Als sich dann auch noch der Gasgriff nur noch mit Nachhilfe in die Grundstellung bewegen ließ, wurde die ganze Sache
nicht nur unangenehm, sondern auch gefährlich.
Wir hoffen, dass die neuen Griffe länger halten...
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Motorräder |
Eintrag vom: 24.08.2004
Denkste! - meine Dicke neigte neulich wieder zu diesen unbeliebten Aussetztern!
Die Zündkerze hatte einen Elektrodenabstand von 0,95 mmm, was eindeutig zuviel war.
Jezt habe ich eine neue Kerze eingebaut (und gleich die überfällige Inspektion nachgeholt) und bis jetzt
ist Ruhe...
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Eintrag vom: 07.08.2004
In den letzten Wochen war meiner 'Dicken' des öfteren mal nach einer kurzen Pause, weshalb sie in
unregelmäßigen Abständen einfach abstellte und erst nach ein paar Minuten wieder willig mitspielte -
bis zum nächsten Päuschen...
Nach einem Schnellkurs in Vergaserwechseln an der XL ( wenn doch immer alles so einfach wäre in
Reperaturhandbüchern beschrieben...! ) und ein paar Flüchen, war dann der gereinigte Vergaser wieder
montiert und meine 'Dicke' lief wieder.
Bis zum nächsten Aussetzter...!
Erst als ich den Entlüftungsschlauch vom Tankdeckel abnahm, wollte sie endlich wieder ohne
Unterbrechungen laufen.
Da ich jedoch recht gut durch den Schlauch und das Ventil im Tankdeckel hindurch pusten
konnte, dachte ich natürlich nicht mehr daran, daß die Ursache für die Aussetzter so simple zu beheben
sei.
Tja, dafür kann ich jetzt Vergaserwechseln!
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Eintrag vom: 22.06.2004
Endlich hat auch die MuZ eine dosierbare Bremse mit fühlbarem Druckpunkt!
Da der originale Hauptbremszylinder bei km 17.778 undicht wurde - ein bekanntes Problemm der original
Baghira-Bremse - haben wir sie durch ein Exemplar von Yamaha ersetzt. Da gibt's keine umständlichen Umlenkhebel
und man kann auch wieder preiswerte Bremshebel aus dem Zubehör montieren. ;-)
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Eintrag vom: 01.04.2004
Mit unseren beiden Motorrädern konnten wir bisher noch keine schlechten Erfahrungen machen.
(worauf wir auch nicht scharf sind ;-))
Die Baghira wollte zwar bei Temperaturen unter 20°C nie so richtig bis gar nicht anspringen,
dies wurde jedoch durch oben erwähnten Batteriewechsel schnell behoben.
Auf unserer letzten größeren Tour nach Griechenland hielten beide Maschinen tapfer durch und mit einem
Spritverbrauch von 5 - 7 Litern (Baghira etwas mehr) schonten sie auch noch unsere Geldbeutel ;-)).
Im Endurotraining schlugen sie sich auch gut und nahmen nichts krumm...
Wir sind zuversichtlich, was den weiteren Einsatz angeht. |